Bioresonanz
und das Erkennen von Nährstoffdefiziten

Wussten Sie,
dass trotz des heute üppigen Nahrungsangebotes in verschiedenen Bevölkerungsgruppen eine kritische Versorgung mit beispielsweise Folsäure, Carotinoiden, Calcium, Vitamin D, Magnesium, Eisen, Zink und Jod besteht?

Wussten Sie,
dass der Nährstoffbedarf jedes Einzelnen individuell ist, abhängig von Alter, Geschlecht, allgemeinem Gesundheitszustand, der Einnahme von Medikamenten und der individuellen Belastungssituation z.b. Beruf-, Wohn - und Lebenssituation? Ernähren Sie sich beispielsweise vegetarisch, so besteht möglicherweise ein zusätzlicher Bedarf für Zink, Vitamin B 12 und eventuell Eisen.

Beispiel : Vitamin C
Die allgemeine Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für die Aufnahme von Vitamin C liegt bei 100 mg täglich, was eigentlich über die normale Kost zu realisieren wäre. Trotzdem wird dies in Teilen der Bevölkerung nicht erreicht. Durch diese Zufuhr wird aber nur eine Plasmakonzentration von ca. 50 ymol/l erzielt, der Transport zu den Zellen des Immunsystems aber braucht im günstigsten Fall über 70 ymol/l Vitamin C. Deshalb wurde die Zufuhrempfehlung für gesunde Menschen auf 200 mg täglich erhöht.

Warum kann es sein, dass wir trotz täglichen Genusses von Obst und Gemüse und trotz Verwendung „guter" Fette keine so große Menge an Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen aufnehmen?

Ich möchte die Frage an Hand von zwei Beispielen beantworten:

  • Abnahme des Vitamin C - Gehaltes vom Anbau bis zur fertigen Mahlzeit:
    Bei der Produktion wird durch Maßnahmen, die der Ertragssteigerung dienen, bereits der Vitamin C - Gehalt auf die Hälfte reduziert. Durch weitere viertägige Lagerung - wissen Sie, wann ihr Salat das Feld verlassen hat? - kommt es zu einem zusätzlichen Verlust von 50% - 80% Vitamin C. Kochen Sie anschließend ihr Gemüse, kann es durch Auslaugen und falscher Hitzewahl nochmals zu einem Verlust von 50% Vitamin C kommen.
  • Verlust an Mikronährstoffen bei der industriellen Herstellung von Speiseölen:
    Bei der Herstellung von Sonnenblumen - und Sojaöl treten durch Schälen, Zerkleinern, Erhitzen, Extrahieren mit Lösungsmitteln, Entschleimen, Entlecithinieren, Entsäuern, Bleichen und Desodorieren Mikronährstoffverluste bis zu fast 100% auf, betreffend Lecithin, Cholin, basische Elemente wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Mangan und Zink.

Werden bestimmte Arzneimittel eingenommen, so kann der Verbrauch von bestimmten Mikronährstoffen erhöht sein:

  • Bedenken sollte man den Verlust von Vitamin B 1 bei langfristiger Einnahme von Kontrazeptiva (Pille). Vitamin B 1 hat außerdem die niedrigste Speicherkapazität von allen Vitaminen, nämlich nur 10 Tage.
  • Bedenken sollte man, dass bei langfristiger Statineinnahme (z.B. Sortis) der körpereigene Q 10- Aufbau blockiert wird. Dieses Vitaminoid oder Coenzym übernimmt im Körper eine wichtige Funktion bei der Energieproduktion in den Zellen. Ein zu Wenig an Coenzym Q 10 kann die Leistungsfähigkeit des Herzens herabsetzen.
  • Bedenken sollte man auch, dass Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises oft im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen zu erniedrigten Selen -, Zink - und Kupferspiegeln führen. Diese drei Spurenelemente sind unter anderem notwendig für das Funktionieren unserer körpereigenen antioxidativen Enzymsysteme. Und Antioxidantien können Entzündungsprozesse positiv beeinflussen. Sie binden die bei der Entzündung vermehrt entstehenden freien Radikale.


Ich könnte noch viele weitere Beispiele bringen, doch stellen Sie sich sicher inzwischen die Frage, wie Sie einem erhöhten Bedarf von Mikronährstoffen vorbeugen bzw. ihn erkennen können.

Eine Möglichkeit ist es kurmäßig oder je nach individueller Situation ein gutes Mikronährstoffbasis-präparat einzunehmen, in dem alle wichtigen Nährstoffe, die sich wie Zahnrädchen im Stoffwechsel gegenseitig unterstützen, enthalten sind.

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