Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente

Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Der Winter steht vor der Tür und bringt uns die ersten Erkältungswellen. Ob im Kaufhaus, in der Straßenbahn, am Arbeitsplatz oder zu Hause im Wohnzimmer – überall lauern derzeit verschiedenste Krankheitserreger, die zusammen mit dem ständigen Wechsel von nasskalten Witterungsbedingungen und trockener Heizungsluft unser Immunsystem vor schwierige Aufgaben stellen und uns daher besonders anfällig für Erkältungs- und Grippeviren machen. Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht der Körper einen starken Partner und das richtige Rüstzeug dazu.


Vitamin D

Um das Immunsystem – vor allem in den Wintermonaten – zu unterstützen, braucht der menschliche Körper ausreichend Vitamin D. Das „Sonnenvitamin“ ist nicht nur wichtig für die Abwehrkräfte, sondern unterstützt zudem einen ausgeglichenen Calciumhaushalt und ist für die Muskelfunktion sowie die Knochen von Bedeutung. So können bei Vitamin-D-Mangel vermehrt Abwehrschwächen und Autoimmunkrankheiten auftreten. Ein ausreichender Vitamin D-Haushalt kann auch das Risiko für eine Influenza verringern. So stärkt Vitamin D3 das Immunsystem und wirkt Entzündungsprozessen entgegen.

Quercetin

Quercetin ist ein Naturfarbstoff, der in einer Vielzahl von Früchten und Gemüsesorten vorkommt und darüber hinaus ein leistungsstarkes natürliches Antioxidans darstellt. Quercetin hilft gegen den allgegenwärtigen oxidativen Stress zu kämpfen und wirkt stark keimhemmend. Es verringert Entzündungen in den Atemwegen und der Lunge und trägt dadurch auch zur Linderung von Schnupfen, Heuschnupfen und Asthma bei. Eine weitere besondere Eigenschaft von Quercetin besteht darin, dass es bereits oxidierte Stoffe, wie verbrauchtes Vitamin C und E recyceln und ihnen damit ihre antioxidative Kraft zurückgeben kann. Außerdem ist Quercetin in der Lage, direkt oder über die Regeneration von Vitamin E die Oxidation des Proteinanteils von LDL Cholesterin zu hemmen.

Zink

Fehlt dem Körper Zink, dann ist das Immunsystem geschwächt, er wird anfällig für Infekte und Erkältungen. Besonders hilfreich ist Zink, wenn es um die Abwehr von Erkältungen geht. Aber auch, wenn der Erreger bereits in Ihren Organismus eingedrungen sein sollte, ist Zink unerlässlich. So kann Zink die Dauer und Schwere von Erkältungen verringern, sofern die Einnahme innerhalb der ersten 24 Stunden nach Symptomeintritt beginnt. Es ist an der Bildung und Aktivierung von Abwehrzellen beteiligt und aktiv dafür verantwortlich, Krankheitserreger abzuwehren. Schließlich verdrängt Zink die für die Erkältung verantwortlichen Rhinoviren von der Nasenschleimhaut und hemmt die Vermehrung.

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